Archiv für das Tag 'Kleidung'

In unserer heutigen Gesellschaft hat das Aussehen mittlerweile einen hohen Stellenwert erreicht. Neben der allgemeinen Körperpflege und der körperlichen Verfassung zählt vor allem die zu den wichtigsten Kriterien zur Beurteilung des Äußerlichen einer Person.

Die meisten, beziehungsweise sehr viele Leute, beziehen ihre Bekleidung aus den hiesigen Modeketten á la C&A, H&M und so weiter. Der große Vorteil ist natürlich der allgemein niedrige Preis der Ware. Doch der Kauf in den Modeketten hat auch einen Nachteil: Durch immer wiederkehrende Kollektionen und eher schlichten Variationen der einzelnen Bekleidungsstücke kommt es nur allzu schnell zum so genannten Null-Acht-Fünfzehn-Look. Dabei gibt diverse Möglichkeiten, sich von der Masse abzuheben und seinen eigenen Style zu verwirklichen.

Shirtracer.de Onlineshop

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Eine Möglichkeit in Bezug zum Oberkörper bietet der T- Druck. Dabei kann sich der Kunde zunächst ein Grundformat des T-Shirts aussuchen. Dazu gehören der allgemeine T- Schnitt, die Farbe und natürlich die Größe. Danach können beliebige Motive, Sprüche, Farben und sogar eigene Fotos auf die T-Shirts gedruckt werden. So kann der ganz individuelle Geschmack, Stil und Sinn für Mode vermittelt werden. Zudem sind die Kosten für die eigens bedruckten T-Shirts in einem guten Preis-Leistung Verhältnis. Große Anbieter lassen sich übrigens am besten dem Internet finden. Schon die Stichwortsuche “T-Shirt Druck” ergibt zahllose Treffer unterschiedlichen Firmen und deren Angeboten. Viele Unternehmen versenden ihre Ware beispielsweise nur per Post, bei anderen ist ein persönlicher Besuch (falls der Betrieb nicht allzu weit entfernt ist) auch erlaubt.

Ein ganz besonderer Geck, beziehungsweise eine sehr ausgefallene Idee bietet der T-Shirt Druck für Junggesellenabschiede. Auf den Shirts können beispielsweise Name des zu Verabschiedenden, Datum der Feier und lustige Sprüche aufgedruckt werden. So kann sich die gesamte Truppe mit einem Junggesellenabschied Shirt am Abend der Feier kleiden und ein einheitliches aber auch lustiges Erscheinungsbild abgeben.

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Die ökologisch einwandfreie und fair gehandelte Mode von heute hat wenig den kratzenden Jutesäcken aus den Anfängen der Bewegung zu tun, die man im Biolade oder Spezialversand beziehen konnte. Vielmehr setzen immer mehr Mainstream-Kleiderproduzenten und Designer auf korrekte Produktionsbedingungen, ohne jedoch Abstriche am Stil zu machen. Und weshalb auch? Fair handeln und produzieren heißt schließlich nicht, hässliche Textilien herzustellen – wie Greenality einem stilvollen Sortiment an Fair Trade Kleidung beweist. Man kann auch hochmodisch sein und trotzdem auf eine umweltverträgliche Rohstoffgewinnung sowie die Einhaltung von Mindestsozialstandards achten. Und diese gehen weit über den Anspruch „keine Sweatshops, keine Kinderarbeit“ hinaus: Wirklich fair gehandelt ist Mode nur, wenn sie in den drei Bereichen Ökologie, Ökonomie sowie Soziales bestimmte Standards einhält. Diese reichen von der Liste verbotener Substanzen und Bioaufschlag über stabile Mindestpreise über dem Weltmarktpreisniveau, die die Lebenshaltungskosten der Produzenten decken, bis hin zu langfristigen Handelsbeziehungen ohne Zwischenhändler und Zahlung einer Sozialprämie.

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Bio oder Fairtrade? Ein Überblick

Fairtrade-zertifizierte Produkte im Bereich Mode finden sich bislang ausschließlich bei Textilien, die aus dem Rohstoff Baumwolle hergestellt werden. Zertifiziert mit dem sogenannten TransFair-Siegel wird ausschließlich der faire Handel, ausgewiesene Bio-Qualität muss separat zertifiziert werden – obgleich Fairtrade natürlich umweltschädigende Anbaumethoden und die Zugabe von Schadstoffen verbietet. Neben dem TransFair-Siegel lässt sich auch am Label „ECOCERT Fair Trade Standards“ erkennen. Diese beinhalten immer auch den ökologischen Anbau der Rohstoffe. Auch die Naturtextil-Gütezeichen werden nur vergeben, wenn bestimmte Mindestsozialstandards bei der Textilienproduktion eingehalten werden. Darüber hinaus gibt es die „Kampagne für saubere “, die sich für bessere Arbeitsbedingungen in den Herstellungs- und Verarbeitungsbetrieben einsetzt. Ein Gütezeichen für einzelne Produkte gibt es hier nicht; das Anliegen der Kampagne ist vielmehr, die Hersteller insgesamt für das Anliegen von fair gehandelter Mode zu gewinnen.

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admin

Was ist Streetwear?

Copyright: PantherMedia/ Florian Johann Stöckel

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Der Begriff Streetwear bezeichnet eine Freizeitkleidung, die meistens von Jugendlichen getragen wird. Die ist einzigartig und wird nicht in Massenware produziert. Jeder kann dem Tragen von Streetwear seinen persönlichen und eigenen Stil ausdrücken und alle Kleidungsstücke individuell kombinieren. Bezüglich der Kleidungsstücke kann zwischen Schuhen (in allen möglichen Schuhgrößen), Hosen und T-Shirts gewählt werden. Somit kann durch die Streetwear jeder seinen eigenen Stil ausleben.

Bekannt geworden ist der Kleidungsstil durch Skater in den USA. Diese lieben den lässigen und coolen Look, der gerade für das Skaten auf ihrem Board ideal ist. Nachdem sie die Streetwear für sich entdeckt haben, boomte der Verkauf dieser Kleidung. Dies lag daran, dass die Skateboarder zum so genannten öffentlichen Trendsetter wurden. Sie befanden sich mit ihren Boards den ganzen Tag auf der Straße und stellten ihre Kleidung und ihren Stil zur Schau. Die damit kreierten Trends wurweden aus diesem Grund von allen anderen wahrgenommen und verbreiteten sich wie ein Virus.

Weiterhin ist das Skaten (geschichtlich gesehen) ein Sport für diejenigen, die nichts von luxuriöser Kleidung halten und ihren eigenen Stil haben beim Skaten ausleben möchten. Außerdem sagt man den Skatern nach, dass sie den ganzen Tag unterwegs sind und keine Regeln kennen. Aus diesem Grund werden Kleidungsstücke, die dieses Leben aushalten, von Skatern hoch geschätzt und natürlich auch gerne gekauft. Zielgruppen der Streetwear sind – laut den verschiedenen Herstellern – Männer ab 20 Jahren. Aus diesem Grund werden auch die Kleidungsstücke für die Bedürfnisse der jungen Männer hergestellt. So ist die Streetwear robuster und pflegeleichter als herkömmliche Kleidung, die man sonst zum Skaten anzieht.

Aufgrund des raschen Aufstiegs der Streetwear gibt es diese Art von Kleidungsstücken mittlerweile in vielen Geschäften zu kaufen. Es empfiehlt sich jedoch in einen ausgewählten Streetwear-Shop zu gehen, da es dort mehr Auswahl bezüglich der Ausführungen und Designs der Kleidung gibt. Man kann aber auch Streetwear online kaufen. Hier empfiehlt es sich allerdings, vorher die genauen Größen zu wissen, denn diese Kleidung kann aufgrund ihres Schnittes unterschiedlich groß ausfallen. Zu den Streetwear Labels zählen Converse, Adidas, Puma oder K-Swiss und viele weitere.


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